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AOL-19831984-Kreuztabelle
AOL-19841985-Tabellenstand
Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen
Zusammenfassung - Spielzeit: 1983/1984
Meister der Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen 1983/1984: FC Gütersloh
   
Teilnehmer an der Aufstiegsrunde zur 2. Fußball-Bundesliga 1984/1985: FC Gütersloh
   
Teilnehmer an der Deutschen Amateurmeisterschaft 1984: SC Eintracht Hamm
   
Aufsteiger zur 2. Fußball-Bundesliga 1984/1985: -
   
Absteiger aus der 2. Fußball-Bundesliga 1983/1984: -
   
Absteiger aus der Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen 1983/1984: SuS Hüsten 09
  SV Langendreer 04
   
Aufsteiger zur Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen 1984/1985: VfL Reken (aus der 4. Fußball-Liga)
  DJK Hellweg Lütgendortmund (aus der 4. Fußball-Liga)
   
Meister der Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen 1982/1983: SC Eintracht Hamm
   
Neuling zur Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen 1983/1984: TuS Schloß Neuhaus (aus der 2. Fußball-Bundesliga)
  FC Gohfeld (aus der 4. Fußball-Liga)
  SV Langendreer 04 (aus der 4. Fußball-Liga)
   
Modus der Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen 1983/1984: Die Meisterschaft wird in einer Doppelrunde - jede Mannschaft trifft einmal auf eigenem Platz und einmal auswärts auf alle anderen Mannschaften - mit 34 Spielen für jede Mannschaft ausgespielt. Meister der Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen ist der Erste dieser Doppelrunde. Der Meister qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde zur 2. Fußball-Bundesliga, der Zweite für die Amateurmeisterschaft. Die letzten zwei Mannschaften steigen in die vierte Liga ab. Über die Platzierung entscheidet das Punkteverhältnis, wobei es für einen Sieg 2-0, für ein Unentschieden 1-1 und für eine Niederlage 0-2 Punkte gibt. Bei Punktegleichheit zwischen mehreren Mannschaften entscheidet das Torverhältnis über die Platzierung. 
   
Sonstiges zur Fußball-Amateur-Oberliga Westfalen 1983/1984: Im sogenannten Nettoliga-Prozess wird der FC Gütersloh zum Zwangsabstieg und Spieler zu dreijährigen Spielsperren wegen unerlaubter Zahlungen (des Mäzen) verurteilt. In zweiter Instanz wird der Zwangsabstieg in Abzug von 25 Punkte umgewandelt, die Spielersperren bleiben bestehen. Das DFB-Sportgericht hebt Punktabzug und Spielsperren auf und spricht lediglich Geldstrafen aus. Nach diesem Prozess änderte der DFB das Amateurstatut.
  Die Chronologie der Spieltage und Spielansetzungen ist nicht bekannt.