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Inhaltsverzeichnis
AL-19661967-G2-Kreuztabelle
AL-19661967-Endrunde
Fußball-Verbandsliga Westfalen
Zusammenfassung (Gruppe II, Südwest) - Spielzeit: 1966/1967
Meister der Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) 1966/1967: Lüner SV
   
Endspiel um die Westfalenmeisterschaft 1967: SpVgg Erkenschwick - Lüner SV 0:0 (0:0, 0:0) n.V.
   
Westfalenmeister 1967: (Beide Mannschaften verzichtet auf ein Wiederholungsspiel, so dass es 1967 keinen Westfalenmeister gab. Nach einigen Quellen wird der Titel geteilt.)
   
Teilnehmer an der Aufstiegsrunde zur Fußball-Regionalliga West 1967/1968: Lüner SV
   
Aufsteiger zur Fußball-Regionalliga West 1967/1968: Lüner SV
   
Teilnehmer an der Deutschen Amateurmeisterschaft 1967: STV Horst-Emscher
   
Absteiger aus der Fußball-Regionalliga West 1966/1967: SSV Hagen
   
Absteiger aus der Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) 1966/1967: TuS Iserlohn
  Hasper SV
   
Aufsteiger zur Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) 1967/1968: Preußen Hochlarmark
  Hombrucher FV 09
  VfL Klafeld-Geisweid 08
   
Meister der Fußball-Verbandsliga Westfalen 1965/1966: SSV Hagen
   
Neuling zur Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) 1966/1967: STV Horst-Emscher (aus der Fußball-Regionalliga West)
  SC Gelsenkirchen 07 (aus der Fußball-Landesliga)
  RSV Höh (aus der Fußball-Landesliga)
   
Modus der Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) 1966/1967: Die Meisterschaft wird in einer Doppelrunde - jede Mannschaft trifft einmal auf eigenem Platz und einmal auswärts auf alle anderen Mannschaften - mit 28 Spielen für jede Mannschaft ausgespielt. Meister der Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) ist der Erste dieser Doppelrunde. Der Meister nimmt an der Endrunde zur Westfalenmeisterschaft teil. Die letzten zwei Mannschaften steigen in die Fußball-Landesliga ab. Über die Platzierung entscheidet das Punkteverhältnis, wobei es für einen Sieg 2-0, für ein Unentschieden 1-1 und für eine Niederlage 0-2 Punkte gibt. Bei Punktegleichheit zwischen mehreren Mannschaften entscheidet der Torquotient (geschossene / erhaltene Tore) über die Platzierung.
   
Sonstiges zur Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) 1966/1967: Westfalenmeisterschaft: Beide Mannschaften verzichtet auf ein Wiederholungsspiel, so dass es 1967 keinen Westfalenmeister gab. Nach einigen Quellen wird der Titel geteilt. SpVgg Erkenschwick und Lüner SV nehmen an der Aufstiegsrunde zur Fußball-Regionalliga West 1967 teil.
  Für die deutsche Amateurmeisterschaft wird ein westfälischer Teilnehmer zwischen SpVgg Herten, dem Vizemeister der Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe I, Nordost), und STV Horst-Emscher, dem Vizemeister der Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) ermitteln: SpVgg Herten - STV Horst-Emscher 1:1, 1:1 n.V., Losentscheid für STV Horst-Emscher.
  Die Fußball-Verbandsliga Westfalen (Gruppe II, Südwest) spielt ab der Spielzeit 1967/1968 mit 16 Mannschaften.
  Die Ergebnisse mancher Begegnungen und die Ansetzungen von Heim- und Auswärtsspielen sind nicht gesichert.
  Die Chronologie der Spieltage und Spielansetzungen ist nicht bekannt.