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Inhaltsverzeichnis
Anmerkungen
Fußball-Amateurliga Württemberg
Bemerkungen - Spielzeiten: 1945/1946 - 1977/1978
1. Allgemein  
  Inhalt  
  Dokumentation Fußball-Amateurliga Württemberg
    Ab der Spielzeit 1945/1946 spielt die Landesliga Württemberg. Geltungsbereich der Liga ist die amerikanische Besatzungszone, das Württemberg-Baden. Die Liga ist die zweithöchste Spielklasse, direkt unterhalb der Oberliga Süd.
Bis zur Spielzeit 1949/1950 spielen die Vereine aus Württemberg-Hohenzollern in der französischen Besatzungszone in der Amateurliga Südwürttemberg, unter der Regie des südwestdeutschen Fußballverbands. 1950 erfolgt dann eine Übernahme der Vereine aus Südwürttemberg durch den Süddeutschen Fußball-Verband und der Spielbetrieb für Württemberg wird vereinheitlicht. Die Fußball-Landesliga Südwürttemberg (Gruppe Nord und Süd) löst sich mit der Übernahme durch den Süddeutschen Fußball-Verband auf. Die Mannschaften werden in den Spielbetrieb des Landesverbands Württemberg integriert. Ab der Spielzeit 1950/1951 wird in zwei Gruppen gespielt, Nordwürttemberg und Schwarzwald/Bodensee. Die Liga ist nunmehr die dritthöchste Spielklasse, direkt unterhalb der Zweiten Oberliga Süd und trägt die Bezeichnung 1. Amateurliga.
Mit der Spielzeit 1978/1979 werden im deutschen Ligasystem einheitlich Amateur-Oberligen eingeführt. Somit werden die 1. Amateurligen Nordwürttemberg, Schwarzwald/Bodensee, Nordbaden und Südbaden durch die Amateur-Oberliga Baden-Württemberg ersetzt. Die Amateur-Oberliga Baden-Württemberg ist neben den Fußball-Amateur-Oberligen Bayern, Hessen und Südwest die dritthöchste Spíelklasse, direkt unterhalb der 2. Bundesliga Süd.
2. Dokumentation  
  FV Biberach
  Die Dokumentation der Einzelergebnisse bleibt nach dem Zusammenschluss der Vereine erhalten:
1970: Gründung als Zusammenschluss von FC Wacker Biberach und TG Biberach
  BSV 07 Schwenningen
  Die Dokumentation der Einzelergebnisse bleibt nach dem Zusammenschluss der Vereine erhalten:
1974: Gründung als Zusammenschluss von SC Schwenningen und VfR Schwenningen
  SSV Ulm 1846
    Die Dokumentation der Einzelergebnisse bleibt nach dem Zusammenschluss der Vereine erhalten:
1846: Gründung TSG Ulm 1846;
1928: Gründung 1. SSV Ulm 1928;
1970: Zusammenschluss der beiden Vereine zu SSV Ulm 1846
3. Abkürzungen  
  n.V. nach Verlängerung
  i.V. in der Verlängerung (Golden Goal)
  i.E. im Elfmeterschießen
  Sp. Anzahl Spiele
  g. Anzahl gewonnener Spiele
  u. Anzahl unentschiedener Spiele
  v. Anzahl verlorener Spiele
  Diff. Differenz zwischen geschossenen und erhaltenen Toren
  Quot. Quotient aus geschossenen durch erhaltenen Toren
  (Für den Quotienten gilt bei null erhaltenen Toren: Geschossene Tore * 10)
  Q./D. Quotient aus geschossenen durch erhaltenen Toren/ Differenz zwischen geschossenen und erhaltenen Toren
  (a) Stadion beim Spiel ausverkauft
  Am. Amateurmannschaft
  II 2. Mannschaft
  +x:x/x:+x Begegnung wird mit x:x Toren als Sieg für die erstgenannte Mannschaft (+x:x) bzw. zweitgenannte Mannschaft (x:+x) gewertet.
  Ergebnisse: Vorherige Spielzeit (VS)
   (M) Meister der vorherigen Spielzeit
   (G) Gruppensieger der vorherigen Spielzeit
   (P) Pokalsieger der vorherigen Spielzeit
   (W) Liga-Wechsler der vorherigen Spielzeit
   (A) Absteiger nach der vorherigen Spielzeit
   (N) Neuling/Aufsteiger nach der vorherigen Spielzeit
  Ergebnisse: Aktuelle Spielzeit (AS)
   M Meister der aktuellen Spielzeit
   G Gruppensieger der aktuellen Spielzeit
   T Teilnehmer an der Deutschen Amateurmeisterschaft der aktuellen Spielzeit
   P Pokalsieger der aktuellen Spielzeit
   Q Qualifikationsteilnehmer der aktuellen Spielzeit
   R Relegationsteilnehmer der aktuellen Spielzeit
   W Liga-Wechsler der aktuellen Spielzeit
   Wnw Liga-Wechsler der aktuellen Spielzeit (Nordwürttemberg)
   Wsb Liga-Wechsler der aktuellen Spielzeit (Schwarzwald/Bodensee)
   ^ Aufsteiger nach der aktuellen Spielzeit
   v Absteiger nach der aktuellen Spielzeit
  Qualifikation: Nächste Spielzeit (Qual.)
   LM Teilnehmer Europapokal der Landesmeister
   PS Teilnehmer Europapokal der Pokalsieger
   MP Teilnehmer Messepokal
   UC Teilnehmer UEFA Cup
4. Quelle    
  Internet  
  http://www.f-archiv.de/
  https://de.wikipedia.org/wiki/
  Print  
  Hardy Grüne, Enzyklopädie des deutschen Ligafußballls, Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga, Agon Sportverlag, Kassel
  Hardy Grüne, Enzyklopädie des deutschen Ligafußballls, Vereinslexikon, Agon Sportverlag, Kassel
  Kicker-Almanach, Copress Verlag, München
  Kicker Sportmagazin, Sonderheft Bundesliga, Olympia-Verlag, Nürnberg
  Süddeutsche Zeitung, Süddeutscher Verlag, München
    Uwe Nuttelmann (Hg.), Der deutsche Ligafussball 1945-2010 der Amateure, 2 Bände, Verlag Uwe Nuttelmann, Jade