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Inhaltsverzeichnis
Abstiegsspiele
Bemerkungen
2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd
Spielzeit: 1989/1990
Zusammenfassung
Meister der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1989/1990: SG Leutershausen
Teilnehmer an den Aufstiegsspielen zur Handball-Bundesliga 1990/1991: SG Stuttgart/Scharnhausen
Aufsteiger zur Handball-Bundesliga 1990/1991: SG Leutershausen
  SG Stuttgart/Scharnhausen
Absteiger aus der Handball-Bundesliga 1989/1990: -
Absteiger aus der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1989/1990: TuSpo Nürnberg
Aufsteiger zur 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1990/1991: TSV 1896 Rintheim
  Reinickendorfer Füchse
  TuS Eintracht Wiesbaden
Qualifikationsspiele um den Aufstieg zur Handball-Bundesliga 1990/1991 zwischen den Zweiten der Gruppe Nord und Süd: VfL Hameln - SG Stuttgart/Scharnhausen 15:13 (:) 
  SG Stuttgart/Scharnhausen - VfL Hameln 21:17 (:) 
  SG Stuttgart/Scharnhausen setzt sich mit 34:32 gegen VfL Hameln durch. SG Stuttgart/Scharnhausen steigt in die Handball-Bundesliga auf, VfL Hameln verbleibt in der 2. Handball-Bundesliga.
Teilnehmer an den Qualifikationsspielen um den Verbleib in der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1990/1991: CSG Erlangen
Qualifikationsspiele um den Abstieg aus der 2. Handball-Bundesliga 1990/1991 zwischen den Zwölften der Gruppe Nord und Süd: 1. SC Göttingen 05 - CSG Erlangen 24:16 (:) 
  CSG Erlangen - 1. SC Göttingen 05 18:20 (:) 
  1. SC Göttingen 05 setzt sich mit 44:34 gegen CSG Erlangen durch. CSG Erlangen verbleibt in der 2. Handball-Bundesliga. 1. SC Göttingen 05 steigt trotz gewonnener Abstiegsspiele in die Handball-Regionalliga ab, da alle Absteiger der Handball-Bundesliga auf die Gruppe Nord entfallen und VfL Hameln nicht aufsteigt.
Meister der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1988/1989: TV Niederwürzbach
Neuling zur 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1989/1990: Frisch Auf Göppingen (aus der Handball-Bundesliga)
  SG Leutershausen (aus der Handball-Bundesliga)
  TV Eitra (aus der Handball-Regionalliga)
  CSG Erlangen (aus der Handball-Regionalliga)
Modus der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1989/1990: Die Meisterschaft wird in einer Doppelrunde - jede Mannschaft trifft einmal auf eigenem Platz und einmal auswärts auf alle anderen Mannschaften - mit 26 Spielen für jede Mannschaft ausgespielt. Meister der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd ist der Erste dieser Doppelrunde. Der Meister steigt direkt in die Handball-Bundesliga auf. Der Zweite ermittelt im direkten Vergleich mit dem Zweiten der Gruppe Nord den dritten Aufsteiger. Die letzten zwei Mannschaften steigen direkt in die Handball-Regionalliga ab. Der Zwölfte ermittelt im direkten Vergleich mit dem Zwölften der Gruppe Nord den fünften Aufsteiger. Dabei entscheidet das Punkteverhältnis über die Platzierung, wobei es für einen Sieg 2-0, für ein Unentschieden 1-1 und für eine Niederlage 0-2 Punkte gibt. Bei Punktegleichheit zwischen mehreren Mannschaften entscheidet das Torverhältnis (geschossene - erhaltene Tore) über die Platzierung.
Sonstiges zur 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd 1989/1990: TuSpo Nürnberg zieht sich nach der Spielzeit 1989/1990 aus der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd zurück.
  Aus der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd steigt keine Mannschaft in die Handball-Regionalliga ab, da alle Absteiger der Handball-Bundesliga auf die Gruppe Nord entfallen und VfL Hameln, der Zweite der 2. Handball-Bundesliga, Gruppe Süd, nicht aufsteigt.