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| Inhaltsverzeichnis | |
| Relegation | |
| Bemerkungen | |
| Handball-Oberliga der DDR | |
| Spielzeit: 1969/1970 | |
| Zusammenfassung | |
| Meister der Handball-Oberliga der DDR 1969/1970: | SC Magdeburg |
| Absteiger aus der Handball-Oberliga der DDR 1969/1970: | BSG ZAB Dessau |
| Aufsteiger zur Handball-Oberliga der DDR 1970/1971: | BSG Post Schwerin |
| Teilnehmer der Relegation um den Verbleib in der Handball-Oberliga der DDR 1970/1971: | BSG ZAB Dessau |
| BSG Chemie Premnitz | |
| Relegation um den Verbleib in der bzw. Aufstieg zur Handball-Oberliga der DDR 1970/1971: | BSG ZAB Dessau steigt aus der
Handball-Oberliga der DDR ab. BSG Chemie Premnitz verbleibt in der Handball-Oberliga der DDR. BSG Post Schwerin steigt in die Handball-Oberliga der DDR auf. BSG Lokomotive Dresden verbleibt in der DDR-Handball-Liga. |
| Meister der Handball-Oberliga der DDR 1968/1969: | SC Dynamo Berlin |
| Neuling zur Handball-Oberliga der DDR 1969/1970: | BSG Chemie Premnitz |
| BSG ZAB Dessau | |
| Modus der Handball-Oberliga der DDR 1969/1970: | Die Meisterschaft wird in einer Doppelrunde - jede Mannschaft trifft einmal in eigener Halle und einmal auswärts auf alle anderen Mannschaften - mit 18 Spielen für jede Mannschaft ausgespielt. DDR-Handball-Meister ist der Erste dieser Doppelrunde. Die zwei letztplatzierten Mannschaften bestreiten mit den Staffelsiegern der DDR-Liga eine Relegation. Dabei entscheidet das Punkteverhältnis über die Platzierung, wobei es für einen Sieg 2-0, für ein Unentschieden 1-1 und für eine Niederlage 0-2 Punkte gibt. Bei Punktegleichheit zwischen mehreren Mannschaften werden Entscheidungsspiele ausgetragen. |
| Sonstiges zur Handball-Oberliga der DDR 1969/1970: | Die Austragung erfolgt in Form von Doppelspieltagen mit regulär fünf Spielen pro Wochenende. Dadurch haben jeweils zwei Mannschaften nur ein Spiel am Wochenende. Insgesamt 20 Spieltage sind wegen des Austragungsmodus angesetzt. |