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| Inhaltsverzeichnis | ||
| Anmerkungen (II) | ||
| Ig-Nobelpreis | ||
| Bemerkungen | ||
| 1. Allgemein | ||
| Inhalt | ||
| Dokumentation Ig-Nobelpreis | ||
| Der Ig-Nobelpreis ([ɪɡnoʊˈbɛl], englischsprachiges Wortspiel: ignoble „unwürdig, schmachvoll, schändlich“), gelegentlich als Anti-Nobelpreis bezeichnet, ist eine satirische Auszeichnung, um wissenschaftliche Leistungen zu ehren, die „Menschen zuerst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen“ („to honor achievements that first make people laugh, and then make them think“). Vergeben wird der Preis von der in Cambridge (USA) erscheinenden Zeitschrift Annals of Improbable Research. Die erste Preisverleihung fand 1991 am Massachusetts Institute of Technology statt, seit 2012 werden die Preise an der Harvard-Universität überreich | ||
| Bedingung für eine Nominierung
ist, dass die Entdeckung erst zum Lachen, und dann zum Nachdenken führen
soll. Außerdem muss das Forschungsthema neuartig sein. Niemand darf vorher
eine ähnliche wissenschaftliche Arbeit abgeliefert haben. Die Preise werden von einer Jury, dem Ig Nobel Board of Governors, verliehen. Sie setzt sich nach Angaben der ausrichtenden Zeitschrift Annals of Improbable Research aus Nobel- und Ig-Nobelpreisträgern, wissenschaftlichen Autoren, Sportlern, Trägern öffentlicher Ämter („public officials“) und anderen bekannteren oder weniger bekannten Personen („other individuals of greater or lesser eminence“) zusammen. Traditionell wird außerdem am letzten Tag ein zufälliger Passant für die Entscheidungsfindung zugeladen. Verliehen werden die Preise jeweils im Herbst, in der Regel kurz vor der Bekanntgabe der Empfänger des Nobelpreises. Die Vergabezeremonie findet (Stand: 2015) im Sanders-Theater der Harvard-Universität statt. |
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| 2. Dokumentation | ||
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| 3. Abkürzungen | ||
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| 4. Quelle | ||
| Internet | ||
| http://www.improbable.com/ | ||
| https://de.wikipedia.org/wiki/Ig-Nobelpreis | ||
| https://en.wikipedia.org/wiki/Ig_Nobel_Prize | ||
| Süddeutsche Zeitung, Süddeutscher Verlag, München | ||